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Fünf Schritte in ein Leben mit weniger Plastik

By 27. April 2017 No Comments

Unser Konsumverhalten von heute bestimmt, wie unsere Umwelt morgen aussehen wird. Schon 2014 belegte eine Langzeitstudie, dass mindestens 5,25 Billionen Plastikteilchen in den Weltmeeren treiben. Damit gehen rund 700 Plastikteilchen aufs Konto jedes einzelnen Erdenbewohners.

Diese Bilanz können wir ändern. Und zwar schon heute – schon mit kleinen Verhaltensänderungen:

Schritt 1: Verzichte konsequent auf Plastiktüten

Pack eine Stofftasche ein und geh sicher, dass du sie immer dabeihast. Der schnelle Griff zur Plastiktüte ist eine Ersatzhandlung, die wir abstellen können – denn es gibt keinen guten Grund, der für Plastik spricht.

Schritt 2: Achte auf die Verpackung von Lebensmitteln

Kaufe bewusst ein, achte auf die Verpackung von Lebensmitteln und wähle Produkte, die wenig Müll zurücklassen. Solltest du einen verpackungsfreien Supermarkt in deiner Nähe haben, statte ihm doch bei nächster Gelegenheit mal einen Besuch ab! Wenn du dir nicht sicher bist, ob das der Fall ist, google nach Zero Waste und deiner Heimatstadt.

Schritt 3: Ersetze Getränke in Plastikflaschen durch einen Wassersprudler

Frisch aufgesprudeltes Trinkwasser verursacht rund 80% weniger Treibhausgase als gekauftes Wasser in Plastikflaschen. Mit der Anschaffung eines Wassersprudlers wirst du aktiver Umweltschützer und reduzierst deinen ökologischen Fußabdruck. Eine Sodastream-Flasche spart durchschnittlich 2.000 Flaschen und Dosen pro Jahr – und das nervige Schleppen.

Schritt 4: Beschäftige dich mit den Inhaltsstoffangaben deiner Pflegeprodukte

Duschgel, Shampoo und Lotionen werden nicht nur in Plastikflaschen verkauft, sondern beinhalten auch häufig Mikroplastik. Informiere dich über die Inhaltsstoffe deiner Pflegeprodukte und entscheide, was du zukünftig an deine Haut und deinen Körper heranlässt.

Schritt 5: Achte auf einen nachhaltigen Kleidungsstil

Wenn du Kleidungsstücke mit Kunststoffanteil wäschst, landen Plastikfasern im Abwasser. Selbst die Filter von Kläranlagen scheitern daran, die winzigen Partikel vollständig auszuscheiden. So gelangen sie in Umwelt und über die Nahrungskette sogar auf unseren Tellern. Also sieh dich besser nach nachhaltigen Kleidungsstücken aus Naturfasern um.

Ganz einfach, oder?

alex

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